Das muss auf jeden Fall gestoppt werden

Der PiS-Abgeordnete hat das Cover des deutschen Queer-Magazins „Siegessäule Magazin“ scharf kritisiert.



Beata Kempa


© PAP / Aleksander Koźmiński
Beata Kempa

Riccardo Simonetti, Regenbogenaktivist aus Berlin und Botschafter des guten Willens bei der Europäischen Union, erschien auf dem Cover des deutschen Queer-Magazins „Siegessäule Magazin“ als bärtige Gottesmutter.

„Wenn wir die Tatsache ignorieren, dass Jesus nicht weiß war, könnten wir genauso gut glauben, dass die Jungfrau Maria einen Bart hatte, warum nicht?“ – schrieb Simonetti, als er das Cover des Magazins auf Facebook präsentierte. „Ich fühle mich sehr stolz und fühle mich geehrt, in die Dezember-Ausgabe einer queeren Institution wie dem „Siegessäule Magazin“ aufgenommen zu werden, lesen wir weiter.

Das Cover des Magazins sorgte im katholischen Umfeld für große Empörung. Auch die Europaabgeordnete Beata Kempa sparte keine bitteren Worte über Aktivisten.

Kempas starke Worte

– Als ich diese Zeichnung sah, war ich absolut entsetzt. Nun stellt sich die Frage: Was ist mit unseren religiösen Gefühlen? Unsere Werte, die Werte der Christen, wurden gewaltsam verletzt. Beachten Sie, dass dies in beide Richtungen funktioniert. Diese Art von Bildern zeigt, wie sehr die antichristliche Ideologie immer weiter gehen wird – sagte die Politikerin im Radio Maryja.

Kempa fordert radikale Maßnahmen gegen LGBT-Aktivisten, die Blasphemie begehen.

– Sie müssen dem unbedingt ein Ende setzen, dh diese Neusprech nicht annehmen. Persönlich werde ich mir das nicht gefallen lassen. Ich werde diesen Empfehlungen nicht folgen, da es sich nur um Empfehlungen handelt, nicht um Bestellungen oder Bestellungen. Als Christen werden wir ihnen nicht folgen, stellte der Abgeordnete für Recht und Gerechtigkeit fest.

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Aldrich Sachs

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