Er trauert in ganz Deutschland. Der berühmte Gerd Müller, ein Mann mit dem Spitznamen Bomber, ist gestorben

Seine persönliche Bilanz raubt einem den Atem: 365 Tore (aus 427 Spielen). Bis heute hat ihn in Deutschland niemand übertroffen.

Der FC Bayern München hat über den Tod des renommierten Fußballspielers informiert. „Heute ist ein trauriger, schwarzer Tag für den FC Bayern und alle unsere Fans“, sagte Vereinspräsident Herbert Hainer in einer offiziellen Erklärung. seine Frau Uschi und Familie. Sein Name und sein Andenken werden für immer weiterleben. „

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Müller dominierte bei den Weltmeisterschaften 1970 und anschließend bei der EM 1972 die Rangordnung der Schützen.

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Quelle: Youtube

Er erlebte kurz vor dieser Meisterschaft eine der besten Vereinssaisons, erzielte vierzig Tore in der Bundesliga und die Bayern erreichten das Halbfinale des Pokals der Pokalsieger (Bayern schied Pilsen zunächst nach 1:0 und 6:1 aus und Müller schoss zwei Tore) .

„Er war mein Vorbild“, gab Rudi Völler zu, später noch ein Schütze, damals ein kleiner Junge aus einer kleineren Stadt und dem Landesverein Hanau.

Müller beendete seine Nationalmannschaftskarriere mit Bravour – im Finale der WM 1974 in München erzielte er kurz vor Ende der ersten Halbzeit ein entscheidendes Tor gegen die Niederlande.

Alkoholabhängigkeit

Bis heute fragen sich Fans, warum er mit 28 Jahren nicht für Deutschland gespielt hat. Offiziell verabschiedete er sich aus persönlichen Gründen, doch es gab Spekulationen über Streitigkeiten mit der Gewerkschaftsführung, die von den Spielern nicht respektiert wurden.

illustratives Foto

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In einem der Interviews verriet Müller später, dass ihn die Situation zu Hause dazu veranlasst habe. „Die Tochter war klein. Sie fragte einmal: Ist Onkel schon zu Hause?“

Das Trikot des bayerischen Riesen trug er in den Jahren 1964 – 1979, er verabschiedete sich in Amerika vom Fußball.

Aber in Florida ist er auf Alkohol reingefallen, er hatte dort sogar seine Bar. Nach seiner Rückkehr nach Europa erholte er sich von seiner Sucht, erwarb eine Trainerlizenz und begann als Ersatztrainer beim FC Bayern zu helfen. Dort arbeitete er bis 2014.

Aldrich Sachs

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