Dun & Bradstreet gewannen in diesem Jahr zum zweiten Mal die Deutschlandwertung

Das Beratungsunternehmen Dun & Bradstreet senkte das Deutschland-Rating von der Kategorie geringes Risiko der Rendite von DB2d auf die Kategorie geringes Risiko bis DB3a mit verschlechtertem Ausblick. Steigende Energiepreise stehen z Firmen riesige Aufrufe und reduzieren gleichzeitig die Verbrauchernachfrage, was die Wachstumsaussichten entsprechend schmälert. Deutsche Bindungen Firmen auf Russland und die Ukraine könnten weitreichende Folgen für Insolvenzen in der EU haben. Die Sektordaten von Dun & Bradstreet zeigen einen begrenzten, aber allgemeinen Anstieg des Risikos in allen Sektoren.

Laut Dun & Bradstreet-Analyse trüben stark steigende Energiepreise die Wachstumsaussichten. Die starken kurz- und mittelfristigen Probleme des Landes werden vor allem durch die hohe Abhängigkeit Deutschlands von russischen Energielieferungen verursacht. Die Geschäftsaussichten sind aufgrund des Themas Energiesicherheit derzeit noch ungewiss. Wegen ungewöhnlich hoher Inflation kündigte Deutschland ein Energiepaket im Wert von 65 Milliarden Euro an. Weitere Unterstützung könnte von der EU kommen, die 140 Milliarden Euro aus ungleichen Steuern von Energiekonzernen kassieren will. Dun & Bradstreet geht davon aus, dass die Verbraucherpreise aufgrund von Energiepreisen und erneuerbaren Energien niedrig bleiben werden. Gleichzeitig empfiehlt er, die Finanzströme energiebezogener Unternehmen zu überwachen. Die Konsumausgaben werden unmerklich von der Erhöhung der Lebenshaltungskosten beeinflusst. Aufgrund des relativ schwachen, aber volatilen Euro wird Unternehmen empfohlen, sich gegen Währungsrisiken abzusichern.

Im Zusammenhang mit den sich verschlechternden kurzfristigen wirtschaftlichen Aussichten und der zu erwartenden Kontinuität des Unternehmens änderte Dun & Bradstreet das Rating im Bereich Kreditrisiko auf DB3c mit sich verschlechterndem Ausblick. Die komplexen Sanktionen verursachten Probleme mit Zahlungen für Unternehmen, die den Aktionen Russlands und Weißrusslands ausgesetzt waren, was sich in Zukunft im Risiko des Unternehmens widerspiegeln könnte. Laut Datenbank von Dun & Bradstreet sind es insgesamt 5.000 Deutsche Firmen Verbindungen nach Russland und etwa 3.000 in die Ukraine.

Das könnte mt weitreichende Folgen für Insolvenzen im EU-Zoll, Deutschland trägt eine große Last. Derzeit zeigen die Daten von Dun & Bradstreet jedoch einen leichten Rückgang der verspäteten Zahlungen im ersten Quartal 2022 (6,16 Tage) gegenüber dem vierten Quartal 2021 (6,39 Tage). Dun & Bradstreet zeigt begrenzte Sektordaten, aber eine allgemeine Erhöhung des Risikos in allen Sektoren.

Das deutsche Zulieferumfeld steht nach wie vor unter dem Druck der durch die russisch-ukrainische Krise verursachten Versorgungs- und Energiesicherheitsstörungen. Dies gilt insbesondere für die kritische ukrainische Transitroute für russisches Gas nach Deutschland. Es scheint, dass Deutschland daher anfälliger für die Launen möglicher Gasversorgungsschocks ist. Außerdem werden deutsche Importeure unter hohen Raten für Fracht- und Containertransporte sowie hohen Versicherungsprämien leiden. Sie müssen mit dem Risiko Ihres Vertrags und der Unterbrechung wichtiger Frachtrouten umgehen. Die Erzeugerpreise sind in den Monaten bis zum Jahresende um mehr als 30 % gestiegen, was darauf hindeutet, dass der Druck auf die Verbraucherinflation nicht nachgelassen hat.

Die hohe Inflation wird von Deutschland getragen Firmen im finanziellen Stress. Die hohe Abhängigkeit von Energielieferungen aus Russland wird das heikle Potenzial Deutschlands wählen. Laut Dun & Bradstreet ist bis zum Abklingen der russisch-ukrainischen Krise mit Störungen des Geschäftsumfelds zu rechnen. In den folgenden Monaten wird die Inflation stark und stärker als erwartet zunehmen. Gleichzeitig steigen die Löhne oder die neue Regierung hat einen vollen externen Mindestlohn von 9,60 Euro pro Stunde auf 12 Euro im Jahr 2023 angekündigt.

Deutschland befindet sich als EU-Führer und größter Handelspartner Russlands bei gleichzeitig zentraler Abhängigkeit von Russland in einer angespannten Lage, weil es sich zwischen geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen entscheiden muss. Mit der Eskalation des russisch-ukrainischen Konflikts wurde Deutschlands politische Haltung weniger neutral. Die russisch-deutschen Beziehungen haben sich verschlechtert, was langfristige Auswirkungen auf die deutsche Politik haben kann. Trotz dieser Entwicklung ist die Schaffung eines politischen Umfelds auf Augenhöhe mit DB1d. Die wachsende Zahl antirussischer Stimmen in der deutschen politischen Debatte könnte für Unsicherheit im Bereich der politischen Risiken sorgen Firmen von der EU herausgegebenen Handel mit Russland. Allerdings ist der neue Bundeskanzler Olaf Scholz ein erfahrener Mainstream-Politiker, also hoffen wir, dass das auf Konsens basierende Modell fortgeführt wird, auch wenn sich die Form ändert, Laut Dun & Bradstreet.



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Katrin Taube

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