Deutschlands Wirtschaftsinstitute schlagen der BIP-Prognose einen Schlag

Es gibt weiterhin schlechte Nachrichten für Deutschlands Wirtschaft. Deutschlands führende Forschungsinstitute haben ihre Wachstumsschätzungen für das deutsche BIP für 2021 und nächstes Jahr drastisch gesenkt.

Somit ist nach seiner jüngsten veröffentlichten Prognose, Europas größte Volkswirtschaft wächst um 2,4 Prozent von der bisherigen Schätzung von 3,7 Prozent.

Diese Kürzung ist auf die Verknappung von Waren und Rohstoffen, den fehlenden Transport bei den Sendungen und die gestiegenen Energiekosten zurückzuführen.

Auch die deutschen Weisen senkten die Prognose für 2022 von 4,8 Prozent auf 3,9 Prozent.

„Engpässe bei der Versorgung mit Vorprodukten behindern die Produktion im verarbeitenden Gewerbe. Dadurch wächst gerade der Dienstleistungssektor“, betonten die Institute.

Dieser Wandel wird jedoch nicht von Dauer sein, da der Bundeswirtschaftsminister bereits angekündigt hat, dass dieses Wachstum Ende dieses Jahres möglicherweise stagniert.

Abwärtsindikatoren

Die Deutschlands Wirtschaft hat es in diesem Jahr schwer, die Dynamik aufrechtzuerhalten. Es ist jedoch, wie gesagt, von Lieferunterbrechungen betroffen.

Dies führte in den letzten Monaten zu einem stetigen Rückgang der Indikatoren für das Vertrauen von Unternehmen und Anlegern.

Zum Beispiel, Deutsche Exporte sie fielen überraschend um 1,2 Prozent. Diese Daten trugen zum Zusammenbruch des Industrielle Produktion (4 Prozent) und Werksbestellungen (7,7 Prozent)

Und ist, dass Unternehmensumfragen darauf hindeuten, dass sich diese Schwäche auf Dienstleistungen ausbreitet, da die Verbraucher einen Preisanstieg befürchten.

Genau diesen Mittwoch es war bekannt, dass die Inflation in Deutschland bei 4,1 Prozent lag, den höchsten Stand seit 28 Jahren.

Mit Blick auf den kommenden Frühling

Die Auch die Institute verzögerten ihre Vorhersage einer Erholung der Produktion auf das frühere Niveau bei Eintreffen des Coronavirus.

Anfangs erwarteten sie, dass es Ende 2021 passieren würde, aber jetzt sehen sie das erst „im Frühjahr 2022“. Obwohl sie Zweifel zeigen, wann die Versorgungsprobleme enden werden.

Ebenso wird die Aktivität des Dienstleistungssektors „in der kalten Jahreszeit auch bei geringen Infektionszahlen unter dem üblichen Niveau bleiben“, heißt es in dem Bericht, der zweimal im Jahr für das Wirtschaftsministerium erstellt wird und der der Regierung als Orientierungshilfe dient eigene Prognosen.

Aldrich Sachs

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